Karpfenfutter K2 - Mifuma
Karpfenfutter zur Getreidefütterung nach dem Brutfutter; 2 mm, pelletiert; Fischgewicht 25-150 g
  • Artikelnummer: 4400036-4592
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Beschreibung
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Mifuma Karpfenfutter K2 im Einsatz als Sommerfutter


Das Mifuma Karpfenfutter ist vorgesehen begleitend zur Getreidefütterung nach dem Brutfutter oder Starterfutter. Das Mifuma Karpfenfutter K2 ist 2 mm pelletiert und empfohlen für einsömmrige und zweisömmrige Karpfen mit einem ungefähren Karpfen Körpergewicht von 25-150 g. Das Mifuma-Futterkonzept ist optimal auf die Bedürfnisse von Karpfen angepasst.
Je nach Alter der Karpfen werden verschiedene Karpfenfutter Sorten angeboten, da das Wachstum der Karpfen je nach Art der Karpfen, Wassertemperatur und Nahrungsangebot sehr unterschiedlich sein kann.

Karpfenfutter K2 im Einsatz:
  • Karpfengewicht 25 - 150 g
  • Körnung 5 mm
  • Proteingehalt 20 %
  • Fettgehalt 7 %
  • Energie 12,8 MJ
  • Phosphor 0,6 %
Das Mifuma Karpfenfutter K2 sichert ein sehr gutes Wachstum und eine gleichbleibend hohe Fleischqualität. Die Ausstattung mit hochwertigen Rohstoffen und einer optimalen Energie- und Proteinausstattung garantiert gute Zuwächse. Die hohe Verdaulichkeit bei guten Sauerstoffverhältnissen ermöglicht eine hervorragende Futterverwertung mit geringer Rückstandsbelastung.

Die folgende Größentabelle stellt eine kleine Orientierungshilfe für Ihre Karpfen dar:

          Alter     Größe     Gewicht
K1     1 Jahr     10 cm       ca. 16 g
K2     2 Jahre     23 cm     ca. 200 g
K3     3 Jahre     34 cm     ca. 600 g
K4     4 Jahre     43 cm     ca. 1.200 g
K5     5 Jahre     54 cm     ca. 2.000 g
K6     6 Jahre     65 cm     ca. 2.700 g

Das maximal erreichbare Alter der kapitalen Karpfen beträgt bis zu 30-40 Jahre. Ist das Nahrungsangebot in einem Gewässer optimal und stimmen auch die anderen Umstände, so können die Karpfen ein Gewicht von bis zu 30 kg und eine Länge von bis zu 1,30 Meter erreichen.

Aufgrund von Altersuntersuchungen anhand der Jahresringe der Karpfenschuppen weiß man, dass besonders kapitale Karpfen nicht unbedingt alt sein müssen. Auch besonders alte Karpfen müssen nicht zwingend ein schweres Gewicht aufweisen.

Karpfenfütterung im Frühling:
Das Wasser fängt an etwas wärmer zu werden und die Lebensgeister der Karpfen erwachen langsam aus der lethargischen Trägheit des kalten, langen Winters.
In sonnigen Flachwasserzonen, an denen sich das Wasser bereits erwärmt, sieht man schon vereinzelt Karpfen, welche in der Sonne Wärme tanken.

Karpfenfütterung im Sommer:
Nach 4-5 Wochen täglicher Sonne, wenn das Gewässer eine Durchschnittstemperatur von 18-22 Grad °C erreicht hat, werden die Karpfen aktiv. Die
Karpfen beginnen ihre Wege zu ziehen, Strecken zu schwimmen und suchen das Gewässer nach Futter ab.

Karpfenfütterung im Herbst:
Das Wasser ist noch schön warm, die Karpfen strotzen voller Kraft, welche im Laufe des Sommers aufgetankt wurde.
Die innere Uhr der Karpfen und die äußeren Einflüsse, wie beispielsweise Wetter, Sonneneinstrahlung und Wassertemperatur, geben den Hinweis auf den kommenden Winter.

Karpfenfütterung im Winter:
Wenn das Wasser im Winter kalt wird und die Wassertemperatur auf unter 2-3 Grad abfällt, dann reduziert der Karpfen intuitiv fast alle Körperfunktionen auf ein Minimum herunter.
Er steht in Senken oder Gräben am Gewässergrund. Dort sind die Temperaturen mit ungefähr 4 Grad noch am höchsten. An solchen Stellen herrscht fast keine Strömung.

Tipps zur Fütterung:
Überfütterte Stellen werden schnell von Karpfen und anderen Futterkonkurenten gemieden. Wenn das Futter anfängt sich zu häufen und am Gewässerboden verdirbt, werden sich keine Abnehmer für das angebotene Futter mehr finden. Eine sonst erfolgreiche Futterstelle kann so dauerhaft von den Karpfen gemieden werden. Futterstellen mit sehr wenig Futter hingegen werden auch nur von sehr wenig Fischen wahrgenommen und oft ist das Futter schon von anderen Karpfen gefressen, bevor die anderen Karpfen die Futterstelle wahrnehmen. Durch rege Beobachtung des Gewässers kann man die optimale Futterstelle für die Karpfenfütterung, welche von den Karpfen häufig zum Sonnenbaden oder als Ruheort genutzt wird, herausfinden.
 

Mifuma Karpfenfutter K2, K2 E und K3 für einen vitalen Bestand und eine erfolgreiche Teichwirtschaft

Alle unsere Maifuma Karpfenfutter sind vom Verband Lebensmittel ohne Gentechnik e.V. zertifiziert. Zusätzlich ist unser Endmast-Futter K3 nach dem Bayerischen Kulturlandschaftsprogramm (KULAP) zugelassen. Alle Karpfenfutter sind langsam sinkend und damit wenig belastend in Bezug auf die Wasserqualität.[TAB:Zusammensetzung]Sojaextraktionsschrotfutter (HP-Sojaschrot), Weizen, Weizenkleie, Weizenmehl, Leinextraktionsschrotfutter, Rapsextraktionsschrotfutter mit Soapstock, Pflanzenöl, Biertreber, Bierhefe getrocknet, Sonnenblumenextraktionsschrotfutter, Calciumcarbonat, Natriumchlorid[TAB:analytische Bestandteile]Analytische Bestandteile:
Rohprotein 25 %, Rohfett 6,8 %, Rohfaser 6,1 %, Rohasche 6,5 %, Calcium 1 %, Phosphor 0,7 %, Natrium 0,15 %

Zusatzstoffe je kg:
ernährungsphysiologisch:

Vitamin A 27000 I.E., Vitamin D3 2500 I.E., Vitamin E 200 mg, Vitamin C 2200 mg, Selen 0,4 mg, Kupfer 15 mg, Zink 90 mg, Mangan 75 mg, Eisen 90 mg, Jod 0,3 mg Calciumsatz des Hydroxyanalogs von Methionin (aktive Substanz) 2,2 g[TAB:Anwendung]Nutzen Sie etwa 3-5 Futterstellen/ha Teich und wählen stets den gleichen Standort. Der Fütterungsplatz sollte möglichst frei von Pflanzen sein und eine Wassertiefe von mindestens 80 cm aufweisen. Bevorzugen Sie eine Morgenfütterung und füttern Sie nur, wenn das Karpfenfutter restlos aufgefressen ist. Ein Futterwechsel sollte durch stufenweises Verschneiden erfolgen.
  • 3 - 5 Futterstellen pro Hektar Teich sind optimal
  • die Futterstellen immer an den gleichen Standorten lassen
  • die Futterstellen müssen frei von Pflanzen sein
  • die Wassertiefe soll mindestens 80 cm betragen
  • eine Fütterung am Morgen ist zu bevorzugen
  • das Futter muss vor der neuen Fütterung restlos aufgefressen sein
  • ein Futterwechsel sollte stufenweise erfolgen
  • Temperatur und Sauerstoffgehalt (nicht unter 3 mg pro Liter Wasser) müssen beachtet werden
  • bei erhöhtem pH-Wert bitte die Fütterung beschränken oder ganz einstellen
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