Beuteltier- & Kängurufutter

Beuteltier- & Kängurufutter

Känguruhs & Beuteltiere - Nahrungsspezialisten der Lebensform adäquat angepasst

Känguruhs, wissenschaftlich auch Macropodidae genannt, zählen zur Klasse der Säugetiere und zur Unterklasse der Beuteltiere (Marsupialia).
Beuteltiere allgemein unterscheiden sich äußerlich enorm in ihren Größenunterschieden, von 30 cm Länge und einem Gewicht von etwa 1 kg (Hasenkänguruh), bis zu 1,80 m (Riesenkänguruh) und etwa 90 kg Körpergewicht.
Känguruhs sind Pflanzenfresser und in der Natur in Australien, sowie in den vorgelagerten Inseln wie Tasmanien und Neuguinea beheimatet.
Als Pflanzenfresser gehören zum Nahrungsspektrum der Känguruhs vor allem Gräser, Kräuter, Blätter, Samen, Früchte und Knollen, wobei es Känguruh Arten gibt, die sich vorwiegend von Gäsern ernähren (Riesenkänguruhs). Andere Känguruhs, wie beispielsweise das kletternernde Baumkänguruh, welches im übrigen an den Lebensraum der Bäume keine wie bei den gewöhnlichen Känguruh Arten längeren Hinterbeine, sondern etwa gleich lange Vorderbeine als auch Hinterbeine besitzt, ernähren sich vorwiegend von Blättern, Knospen und Früchten, die sich auf den Bäumen befinden. Auf diese Weise ist jede Känguruh Art sowohl vom Habitus her, als auch vom Nahrungsspektrum auf den jeweiligen Lebensraum spezialisiert.

Beuteltiere & Beutelsäuger - nicht nur Känguruhs, auch Koalas, Mulle und Beutelratten

Systematisch gehören Beuteltiere zu den Säugetieren, unterscheiden sich jedoch von den höheren Säugetieren durch die frühe embryoartige Geburt, die bereits in frühem embryonalen Stadium stattfindet. Die sogenannten Traglinge wachsen daraufhin im Beutel der Mutter weiterhin heran.
Beuteltiere haben sich im Laufe der vielen Jahre an die unterschiedlichsten Lebensräume angepasst, was sich durch ihren adäquaten Körperbau und ihr angepasstes Nahrungsspektrum zeigt.
Beuteltiere sowie Beutelsäuger sind in der Natur sowohl in Amerika, Indonesien, als auch im Festland Australien, sowie in den vorgelagerten Inseln wie Neuguinea und Tasmanien beheimatet.
Die Lebensräume der Beuteltiere zeichnen sich durch Mannigfaltigkeit aus. So finden sich Beuteltiere als Bodenbewohner und Baumbewohner in Graslandschaften, im Gebirge und auch in Wüsten-Landschaften wieder. Jedoch gibt es bei den Beuteltieren kaum Arten, die sich, wie höhere Säugetiere, auch auf vielfältige Weise an das Leben im Wasser angepasst haben. Lediglich eine Beutelratte und der Schwimmbeutler sind Arten, die durch einen wasserdicht verschließbaren Beutel, als auch Schwimmhäute an die aquatische Lebensweise optimal angepasst sind.
Auch die Lebensweisen der Beutler sind so mannigfaltig wie nur möglich. Es gibt tagaktive Arten ebenso wie nachtaktive und dämmerungsaktive Beuteltier Arten. Einzelgänger wie auch Gruppenverbände ohne konstante Sozialstrukturen. Typische hierarchische Sozialverbände findet man
bei Beuteltieren eher selten.

Nahrungsspektrum eines Beuteltieres - so mannigfaltig wie sein Habitat

Angefangen von herbivorer Lebensweise der Pflanzenfresser, wie es beispielsweise Känguruhs, Wombats und Koalas sind, über omnivore Nahrung, wie es allesfressende Nasenbeutler und die Beutelratten bevorzugen, bis hin zu den reinen karnivoren Fleischfressern, wie es die Raubbeutler oder das Maus-Opossum ist. Von den rein karnivoren großen Beuteltieren lebt heute nur noch der Beutelteufel. Sowohl der Beutellöwe als auch der Beutelwolf sind bereits ausgestorben.

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